Volumenberechnungen
Als Volumen wird der Inhalt eines gemoetrischen Körpers bezeichnet. Die häufigste Form der Volumenberechnung in der Vermessung ist die Bestimmung eines Aushub- oder Deponievolumens. Dabei wird der Ursprungs- und Endzustand des Geländes erfasst. Die Erfassungsmethoden können dabei je nach Aufgabenstellung variieren. Mögliche Aufnahmemethoden sind Photogrammetrie (Luftbildauswertung), Tachymetrie, GPS oder Laserscanning. Mit der Berechnung der Differenzen beider digitaler Geländemodelle (DGM) wird letztlich das abgebaute beziehungsweise aufgeschüttete Volumen bestimmt. Höhenlinien, Schnitte und Visualisierungen sind weitere mögliche Produkte, welche aus Geländemodellen generiert werden können.
Folgende Faktoren können eine Volumenberechnung beeinflussen, wenn sie nicht vorgängig abgeklärt wurden: unklare Abgrenzung des Perimeters, temporäre Depots innerhalb des Aufnahme Perimeters, verschiedene Auflockerungsfaktoren, etc.






