Nahbereichsphotogrammetrie
Gebäude, Kunstbauten, Felswände, Maschinen, Skulpturen und andere Objekte werden meistens vom Boden aus, d.h. terrestrisch, abgelichtet. Häufig kommen auch Hebebühnen oder Teleskopmasten zum Einsatz, um die Objekte möglichst lückenlos zu fotografieren. Führt auch dies nicht zum Ziel, werden Schrägaufnahmen aus dem Helikopter oder Fesselballon vorgenommen.
In der Nahbereichsphotogrammetrie werden Objekte von wenigen Metern bis zu 100 Metern vermessen.
Mögliche Anwendungsgebiete:
- Architektur
- Kulturgüter- und Denkmalschutz
- Ingenieurbau
- Medizin
- Forensik
- ...
Unsere Photogrammetrie-Fachleute können Ihnen folgende Dienstleistungen anbieten:
- Grundlagen für Planung und Projektierung im Hoch- und Tiefbau
- Auswertung von analogen und digitalen Bildern, auch von historischen Aufnahmen
- Berechnung von Kubaturen in Abbau- und Aufschüttungsgebieten bzw. Volumenberechnungen von Objekten zu verschiedenen Zuständen
- Fassadenpläne, Fassadenabwicklungen
- Detailaufnahmen von Ornamenten, Stukkaturen und Wandmalereien
- Erstellung von Orthophotos (entzerrte Digitalbilder) und Bildmosaiken (zusammengesetzte Digitalbilder)
- Dokumentation für Denkmalpflege und Kulturgüterschutz
- Baubestandesaufnahmen, Rissdokumentation
- 3D-Visualisierungen
- Dachlandschaften


